Aktuell

 

MIHAU POLLAK Leipzig

BLUMEN / FLEISCH / FABRIKEN

 

14. Oktober bis 15. Dezember 2018

 

 

Vernissage: Sonntag, 14. Oktober 2018, 19 Uhr

Es spricht: Christof Belmann-Weinrich

Musik: David Alders

Support: Lena Mattheis

MIHAU POLLAK Leipzig

BLUMEN / FLEISCH / FABRIKEN

Malerei

 

14.10. bis 15.12.2018

 

Zwei Punkte definieren eine Gerade, drei schon eine Ebene. Mit Blume, Fleisch und Fabrik steckt Mihau Pollak das Feld ab für seine malerische Analyse von ›Welt‹. In kulturphilosophischer Ausdeutung ermöglichen die drei ebenso symbolträchtigen wie kategorial unvereinbaren Elemente weitere Triangulationen auf unterschiedlichen Ebenen: Pflanze/Tier/Mensch; Gedeihen/Konsumieren/Produzieren; Leben/Sterben/Funktionieren usw.

Durch funktionsmäßige Vereinfachung, formale Reduktion und einen stets sichtbaren Schaffensprozess überhöht Pollak seine existenzialistischen Leitmotive ins Mythische. Auf dieser Ebene angelangt ist Fleisch längst nicht mehr bloß totes Tier, sind Fabriken nicht länger nur Werkzeuge menschlicher Produktion. Gespenstisch leuchten sie im Dunkeln, simpel wie Bauklötze, und doch so unnahbar und geheimnisvoll wie verbotene Tempel einer fremden Zivilisation.

 

Vernissage: Sonntag, 14.10., 19 Uhr

Einführung: Christof Belmann-Weinrich, M.A.

Musik: David Alders

Support: Lena Mattheis

 

Presseinfo

 

 

PATRICK OPIERZYNSKI Bochum

DER MONOCHROME BLICK

Fotografie

 

16.12.2018 bis 26.01.2019

 

Der national und international ausgezeichnete Fotokünstler Patrick Opierzynski widmet sich primär der Landschafts- und Architekturfotografie. Ausgewählte Destinationen wie Paris, Berlin, Heidelberg oder der Gardasee werden in Serien von meist quadratischen Schwarzweißbildern motivisch erforscht. Ansatz und Ergebnis dieser Arbeit sind trotz der teils gut bekannten Sehenswürdigkeiten nicht dokumentarisch intendiert, sondern im hohen Maße künstlerisch-kreativ. Immer geht es Opierzynski um eine kompositorische und bilddynamische Weiterentwicklung des motivischen Vorwurfs. Mittels digitaler und analoger Technik und Nachbearbeitung entstehen vor allem ausgesprochen satte und harmonische, aber niemals harte Bildkompositionen, in denen nichts dem Zufall überlassen wird und sich das Motiv unter Idealbedingungen entfalten darf. Das Ergebnis ist ein fotografischer Klassizismus, der den Objekten und selbst turbulenten Wetter- und Naturphänomenen eine tiefe, dauerhafte Ruhe abringt.

 

Vernissage: Sonntag, 16.12., 19 Uhr

Einführung: Christof Belmann-Weinrich, M.A.

 

Presseinfo folgt!

 

 

© Galerie im Drübbelken 2016-2018